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Woran erkennt man ADHS bei Kindern?
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zu den häufigsten neurologischen Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Betroffen sind etwa zwei bis sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen – Jungen häufiger als Mädchen. Wobei Mädchen öfter unerkannt bleiben. Die Symptome zeigen sich bei Jungen teilweise bereits im Kindergartenalter, treten jedoch spätestens mit Beginn der Schulzeit deutlich zutage. Nicht immer sind die Anzeichen eindeutig – viele Kinder sind lebhaft, vergesslich oder unkonzentriert, ohne dass eine behandlungsbedürftige Störung vorliegt. Doch bei ADHS bestehen die Auffälligkeiten in besonderem Ausmaß und Intensität, über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) und in verschiedenen Lebensbereichen: Zuhause, in der Schule und in sozialen Situationen.
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Autismus bei Frauen und Mädchen
In den letzten Jahren entdecken immer mehr Frauen und Mädchen, dass sie autistisch sind. Viele von ihnen wurden zuvor aufgrund veralteter Diagnosekriterien und geschlechtsspezifischer Stereotype fehldiagnostiziert oder übersehen. Doch das ändert sich nun langsam.
Read MoreHilfreiche Apps für Erwachsene mit AD(H)S
Betroffene von AD(H)S fühlen sich oft hilflos und alleingelassen, da die Wartezeit auf einen Therapieplatz mehrere Monate bis Jahre betragen kann. Um es ihnen leichter zu machen, Herausforderungen im Alltag zu bewältigen, haben wir eine Liste mit hilfreichen Apps für Erwachsene mit AD(H)S zusammengestellt. Diese gliedert sich in verschiedene Kategorien.
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Sport als optimale Selbsthilfe-Maßnahme bei ADHS?
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) ist eine häufig vorkommende psychische Störung, die durch eine Imbalance der Neurotransmitter im Gehirn verursacht wird und unbehandelt häufig mit einer Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergeht.
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Neuroprotektion durch Pilze: Alternative Wege zur ADHS-Behandlung
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine neurobiologische Erkrankung, die weltweit Millionen von Kindern und Erwachsenen betrifft. Charakterisiert durch Symptome wie Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität, stellt ADHS eine erhebliche Herausforderung für Betroffene und ihre Familien dar. Traditionell werden ADHS-Symptome mit Medikamenten wie Methylphenidat und Amphetaminen behandelt, die zwar effektiv sein können, aber oft mit unerwünschten Nebenwirkungen einhergehen. In jüngster Zeit hat sich jedoch das Interesse an alternativen und komplementären Therapieansätzen erhöht, darunter auch der Einsatz von Heilpilzen. Pilze wie Löwenmähne (Hericium erinaceus), Reishi (Ganoderma lucidum) und Cordyceps (Cordyceps sinensis) haben in der traditionellen Medizin eine lange Geschichte und werden aufgrund ihrer potenziell neuroprotektiven, kognitiven und stimmungsregulierenden Eigenschaften untersucht. Dieser Text dient als Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu den möglichen Vorteilen von Pilzen bei der Behandlung von ADHS-Symptomen und beleuchtet, wie diese natürlichen Substanzen als Ergänzung oder Alternative zu herkömmlichen Therapien dienen könnten.
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